Mittwoch, 18. August 2010

Crumble aux abricots, nectarines et sarrasin

Heute gibt es wiedermal ein Frühstücks-Rezept, wobei man diesen Aprikosen-Nektarinen-Crumble natürlich auch als fruchtiges Dessert servieren kann. Crumble kommen - wie man aufgrund des Namens bereits vermuten kann - ursprünglich aus der englischen Küche. Dabei handelt es sich um Früchte, die mit Streuseln aus Mehl, Zucker und Butter im Ofen überbacken und warm genossen werden. Dieses Grundrezept kann natürlich in beliebiger Art abgewandelt und verfeinert werden. Ich habe meinen Crumble mit Buchweizenmehl zubereitet, da dieses einerseits glutenfrei ist und andererseits einen kräftigen und speziellen Geschmack hat, den ich mag. Und auch meine Testesser waren vom Geschmack der Crumble überzeugt.










Aprikosen-Nektarinen-Crumble mit Buchweizenmehl
für 6 Personen

Zutaten:
  • ca. 420g Früchte (entspricht ungefähr 3 kleineren Nektarinen und 3 Aprikosen)
  • 1/2 Zitrone, Saft
  • 10g Vanillezucker
  • 1EL Maisstärke
  • 100g Butter, in Stücke geschnitten
  • 70g Buchweizenmehl
  • 80g gemahlene Mandeln
  • 60g Vollrohrzucker

Zubereitung:
Die Früchte waschen und in Stücke schneiden, 2 EL Zitronensaft, Maisstärke und Vanillezucker zugeben. Die Fruchtmischung auf sechs Förmchen verteilen.


Den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Buchweizenmehl, den Zucker und die Mandeln in einer Schüssel vermischen und die Butterstücke zugeben. Den Butter mit den Fingern in die Mehlmischung einarbeiten, bis sich Krümel (crumble) bilden und noch kleine Butter-Stückchen bestehen bleiben. Dann diesen Crumble auf die Früchte geben.


Im Ofen für circa 25-30 Minuten backen (die Früchte sollten unter dem Crumble zu blubbern beginnen). Die Crumbles nach Belieben dekorieren und warm servieren.

Kommentare:

  1. Wenn es etwas gibt, das ich LIEBE, dann ist das Kuchen. =)
    Das mir das Wasser im Munde zusammenrinnt, wenn ich deine Rezepte lese muss ich da wohl nicht erwähnen. ;-) Ich schaue jetzt gerne öfters hier rein und freue mich schon auf neue Sachen.
    Schöne Grüße
    Christina

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Marina!
    Deine Rezepte hören sich wirklich toll an! Ich habe mir schon ganz fest vorgenommen demnächst einmal etwas nachzukochen, so toll wie die Fotos aussehen. Vielleicht schaust du auch mal in meinem Blog vorbei? Habe erst begonnen zu bloggen, deswegen noch nicht wirklich viele Rezepte da... ;-)
    Grüße, Vanessa
    http://hauptsache-lecker.blogspot.com/

    AntwortenLöschen