Dienstag, 15. Mai 2012
Gâteau au yaourt aux fraises avec framboises
Zum Muttertag hab' ich für meine Mama eine Erdbeer-Joghurt-Torte mit Himbeeren gemacht. Diese fruchtige Torte eignet sich hervorragend für sommerliches Wetter und man kann sie sogar als Eistorte geniessen, wenn es richtig heiss ist. Der Boden besteht aus verkrümelten Keksen, die Masse zu einem grossen Teil aus Joghurt, gemischt mit Zitronensaft, Zucker, Mascarpone und Erdbeer-Sahne. Zum Gelieren der Masse habe ich AgarAgar verwendet, hatte jedoch das Problem, dass meine alte Küchenwaage die kleinen Mengen mehr schlecht als recht angezeigt hat, sodass ich wohl zu wenig AgarAgar verwendet habe und die Masse am Schluss etwas zu flüssig war. Ich habe deshalb im Rezept die Menge AgarAgar etwas erhöht. Als guter Trick erwies sich das kurze Einfrieren der Torte im Gefrierfach. Danach liess sie sich sehr gut schneiden und servieren. Wir haben sie dann vor dem Verspeisen wieder etwas antauen lassen - denn es war ja am Sonntag nicht gerade hochsommerliches Wetter - ich kann mir aber sehr gut vorstellen die Torte im Sommer auch eisgekühlt zu Servieren, dann ist sie bestimmt auch ganz lecker. Zudem hat man durch das Einfrieren den Vorteil, dass man die Torte problemlos im Voraus zubereiten kann. Meiner Mama hat die Torte auf jeden Fall sehr gut geschmeckt.
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Dienstag, 1. Mai 2012
Gâteaux avec pommes et fraises
Passend zum (zumindest teilweise) wunderbar frühlingshaften Wetter, gab's heute einen sommerlich, fruchtigen Apfel-Erdbeer-Kuchen, den wir natürlich draussen im Garten bei herrlichem Sonnenschein genossen haben.
Den Apfel selber schmeckt man bei diesem Kuchen nicht wirklich raus, aber er verhilft dem Gebäck zu einer saftigen Konsistenz. Da der Kuchen nur wenig Butter und stattdessen noch einen Teil Naturejoghurt enthält, ist er auch angenehm leicht.
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Dienstag, 10. April 2012
Tartelettes aux carottes et une tarte au citron
Zum Osterbrunch gab's neben selbst gebackenem Brot eine Zitronentarte sowie kleine Tartelettes mit Kartottenfüllung für diejenigen, die es nicht so gerne sauer mögen. Denn die Zitronentarte ist schon ziemlich sauer, aber dadurch wirkt sie auch erfrischend. Die Häschen aus Puderzucker sind leider schon fast weg geschmolzen und nur mit etwas Fantasie zu erkennen. Die gepunkteten Tellerchen sind übrigens ein Souvenir aus Japan.
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Sonntag, 8. April 2012
Quelques impressions du Japon
Meine Ferien in Japan sind inzwischen auch bereits wieder zwei Wochen her. Bei unserer Rückkehr erwartete uns traumhaftes Frühlingswetter, sodass wir als erstes unseren kleinen Garten "in Form" bringen wollten, und meine Blogprojekte wieder hinten anstehen mussten. Doch nun ist Ostern und da bin ich auch endlich (!) zum Backen gekommen. Ich habe eine Zitronentarte und Karottenküchlein gebacken. Mehr dazu aber in meinem nächsten Post, denn hier wollte ich euch eigentlich noch ein paar Impressionen von Japan präsentieren..
Freitag, 9. März 2012
Vacances au Japon
In der letzten Zeit war einiges los und so ist mein letzter Eintrag leider auch schon wieder ein Weilchen her. Und nun muss ich euch erneut vertrösten, denn morgen gehts für zwei Wochen nach Japan! Ich bin schon sehr gespannt darauf. Ende März bin ich dann mit vielen neuen Eindrücken zurück und dann gibt es auch wieder neue Rezepte - versprochen! Bis bald..
Sonntag, 19. Februar 2012
Petits kouglofs au chocolat avec crème de marrons
Bei der Geburtstagsparty meines Freundes war ich natürlich für das Dessert zuständig. Also habe ich meinen Blog durchforstet und einige ältere Rezepte wieder mal ausprobiert: Es gab kleine Apfelküchlein und Schokoküchlein mit Himbeeren. Zudem hatte ich von den Cheesecakes noch crème de marrons übrig, die ich unbedingt aufbrauchen musste und deshalb hab ich noch Schokoladen-Maronen-Gugelhupfe gebacken. Die Idee hatte ich von einem Rezept von Aurélie, ich habe es aber leicht angepasst. Diese Gugelhupfe werden ohne Mehl zubereitet, sind also glutenfrei und sehr schokoladig. Leider waren sie so schnell weg, dass ich selber gar keinen mehr probieren konnte, doch gemäss den Gästen waren sie sensationell. Ich werde sie auf jeden Fall bald noch einmal backen, damit ich mich dann auch selber noch von ihrem Geschmack überzeugen kann.
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Sonntag, 5. Februar 2012
Petits cheesecakes à la crème de marrons
Das Rezept für diese kleinen Maronen-Cheesecakes stammt von Paule von paules ki(t)chen. Die Bilder auf ihrem Blog sehen so himmlisch aus, dass ich diese kleinen Cheesecakes unbedingt nachmachen wollte. Ich habe für den Boden Spekulatiuskekse verwendet, wie Paule das vorgeschlagen hatte. Das war zwar sehr lecker, ich fand allerdings, dass der Geschmack der Spekulatius denjenigen der Maronen fast überdeckt hat. Ich würde also das nächste Mal vielleicht doch wieder neutralere Kekse für den Boden verwenden oder allenfalls einfach ein paar Spekulatius dazu nehmen, sodass aber deren Geschmack nicht allzu dominant wird. Ich könnte mir zudem auch gut vorstellen noch ein bisschen Schokolade in die Krümel für den Boden zu mischen, denn Schokolade und Maronen passen eigentlich auch immer ausgezeichnet zusammen. Ausserdem würde ich das nächste Mal etwas mehr Maronencrème zwischen Boden und Füllung verteilen, um den Maronengeschmack noch etwas mehr hervorzuheben. Für die Füllung habe ich laktosefreien Frischkäse verwendet, was dem Geschmack in keinster Weise geschadet hat. Alles in allem ein sehr leckeres und einfaches Rezept - vielen Dank dafür, Paule!
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